Aktuelles aus dem Stadtverband

Stadtradeln geht los

Im Rahmen des Stadtradelns haben wir am vergangenen Wochenende unsere erste Etappe abgefahren. 15 Radler…

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Berichte aus Landtag, Bundestag und Partei

AKTUELLE MELDUNGEN DER CDU IN NIEDERSACHSEN

CDU in Niedersachsen Aktuelle Meldungen, Kontakte, Materialien und Beschlüsse der CDU in Niedersachsen

  • Althusmann: Die Ampel ist Bürgerinnen und Bürgern klare Aussagen schuldig
    von CDU Niedersachsen am 3. Oktober 2022 um 15:38

    Hannover. Vor der MPK am 4. Oktober fordert Niedersachsens CDU-Landesvorsitzender und Spitzenkandidat Bernd Althusmann klare und verlässliche Entscheidungen für Verbraucher und Mittelstand: „Wir brauchen Klarheit über die Pläne der Ampel. Ich erwarte konkrete Ergebnisse statt Ankündigungen. Viele Menschen haben Existenzängste, immer mehr Familienbetriebe stehen wegen explodierender Energiekosten vor dem Aus. Ihnen allen muss sofort unbürokratisch (Mehr auf auf CDU in Niedersachsen.)

  • Althusmann: Wir brauchen den Zusammenhalt der Einheit mehr denn je
    von Ralph Makolla am 3. Oktober 2022 um 9:56

    Hannover. „Die Deutsche Einheit 1990 war und ist ein großes Glück für Deutschland, für Europa und die Welt. Die Konfrontation zweier Blöcke wurde friedlich beigelegt und unser geteiltes Land wiedervereint“, sagt Bernd Althusmann, Landesvorsitzender und Spitzenkandidat der CDU in Niedersachsen, zum Tag der Deutschen Einheit 2022. „Das verdanken wir vor allem dem Mut der Menschen (Mehr auf auf CDU in Niedersachsen.)

  • Sebastian Lechner: Bernd Althusmann hat das TV-Duell klar gewonnen
    von Ralph Makolla am 27. September 2022 um 20:25

    Hannover. „Bernd Althusmann ist klarer Sieger des TV-Duells. Der CDU-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat hat einmal mehr bewiesen, dass er nah bei den Menschen ist, ihre Sorgen und Nöte kennt und ernst nimmt“, kommentiert Niedersachsen Generalsekretär Sebastian Lechner das TV-Duell der Spitzenkandidaten von CDU und SPD zur Landtagswahl in Niedersachsen 2022.  „Bernd Althusmann hat die besseren Konzepte, um (Mehr auf auf CDU in Niedersachsen.)

  • Althusmann schlägt Sofort-Programm von Bund und Ländern für Energiepreis-Senkung vor
    von Ralph Makolla am 20. September 2022 um 17:56

    Hannover. Staatlichen Unterstützungs- und Fördermaßnahmen müssen sich jetzt auf zwei Maßnahmen konzentrieren, erklärt der CDU-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat in Niedersachsen, Bernd Althusmann. Damit Deutschland die Energiepreiskrise schnell überwindet, müssen Bund und Länder vorrangig zwei Maßnahmen mit aller Kraft umsetzen: Jede Kilowattstunde zählt!Wir müssen jede Kilowattstunde auf den Markt bringen und die Strom- sowie Gaspreise wieder auf (Mehr auf auf CDU in Niedersachsen.)

  • Althusmann: Aufstellung eines Heimatschutzregimentes in Niedersachsen stärkt die Sicherheit unseres Bundeslandes  
    von Ralph Makolla am 20. September 2022 um 11:22

    Hannover. „Die Entscheidung, ein Heimatschutzregiment in Niedersachsen aufzustellen, begrüße ich ausdrücklich und freue mich, dass damit meine Forderung zu Stärkung der Sicherheitsstruktur in Niedersachsen umgesetzt wird“, so der CDU-Landesvorsitzende Bernd Althusmann zu der aus Berliner Kreisen bekannt gewordenen Entscheidung.   Das Heimatschutzregiment werde im Kern für den Objektschutz und die Absicherung von kritischer Infrastruktur im Spannungs- und (Mehr auf auf CDU in Niedersachsen.)

AKTUELLE MELDUNGEN DER CDU DEUTSCHLANDS
  • Wahl-Chaos mit Folgen
    von CDU Deutschlands am 16. November 2022 um 0:00

    Berlin Es ist ein Paukenschlag: In Berlin muss die Wahl zum Abgeordnetenhaus komplett wiederholt werden. Das ist ein Novum in der Geschichte der Bundesrepublik. Der Grund: die teils chaotischen Zustände am Wahltag im September 2021. Zu wenige Wahlzettel, ellenlange Schlagen, Wahllokale, die zwischendurch geschlossen oder nach 18 Uhr noch geöffnet hatten. Viele Wählerinnen und Wähler beschwerten sich im Anschluss wegen der zahlreichen Pannen. Czaja: Unterstützung für die CDU Berlin im Wahlkampf Das Berliner Landesverfassungsgericht hat nun entschieden, dass die Wahl wiederholt wird. Als Wahltermin ist der 12. Februar 2023 im Gespräch. CDU-Generalsekretär Mario Czaja betonte, es sei „traurig, dass der Berliner Senat nicht in der Lage war, eine ordnungsgemäße Wahl zu organisieren“. Das schade dem Ansehen der Stadt. Czaja forderte den Rücktritt des damals zuständigen Innensenators Geisel, der derzeit Bausenator ist. Czaja: „Er hat dieses Chaos zu verantworten. Wenn er nicht selbst bereit ist, persönliche Konsequenzen zu ziehen, muss Frau Giffey Verantwortung übernehmen und ihn entlassen.“ Czaja betonte, er wisse, dass die Menschen derzeit andere Sorgen hätten. Aber mit der Wahl komme nun die große Chance, dass Berlin künftig besser regiert werde und die „Stadt wieder zum Funktionieren“ zu bringen. Der CDU Berlin sicherte Czaja im anstehenden Wahlkampf Unterstützung zu und betonte: „Berlin kann es besser. Wir als Bundespartei unterstützen den Spitzenkandidaten Kai Wegner und unsere Berliner Freundinnen und Freunde mit allen Kräften, um den Wechsel herbeizuführen.“ Die Generalsekretäre Mario Czaja und Stefan Evers. Foto: CDU/Benjamin Raschke Evers: Die Stadt muss endlich funktionieren Stefan Evers, Generalsekretär der CDU Berlin, machte in seinem Statement klar: „Das Urteil zum Berliner Wahlchaos ist der absolute Höhepunkt rot-rot-grünen Scheiterns. Es ist ein Tiefpunkt für das Ansehen Berlins in Deutschland und der Welt. Es ist eine schwere Niederlage für Frau Giffey und ihren Senat.“ Bis zuletzt habe zudem vor allem die SPD öffentlichen Druck auf das Verfassungsgericht ausgeübt und gar versucht, die Präsidentin zu diskreditieren. Der Beschluss zur Wahlwiederholung sei aber auch ein Sieg für die Demokratie. Evers: „Es gibt jetzt die Chance für einen Neuanfang.“ Nach ihren 33 Jahren Regierungszeit liege die SPD „wie Mehltau“ über Berlin, stehe für die Strukturen des Scheiterns und habe keine Visionen für die Stadt, so Evers weiter. „Das Urteil des Verfassungsgerichts zeigt mehr als deutlich: So wie Berlin regiert wird, darf es nicht bleiben.“ Hier sehen Sie das Video der Pressekonferenz:

  • Vertiefen, was wichtig wird
    von CDU Deutschlands am 14. November 2022 um 0:00

    Dr. Carsten Linneman Während einer zweitägigen Klausurtagung im brandenburgischen Nauen schwörten der Vorsitzende der Grundsatz- und Programmkommission, Dr. Carsten Linnemann, und CDU-Generalsekretär Mario Czaja die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die Zukunft der CDU ein. Spätestens nach der verlorenen Bundestagswahl im Jahr 2021 war klar: Die CDU muss sich als Partei inhaltlich erneuern. Und genau das macht sie – mit der Arbeit am vierten Grundsatzprogramm in ihrer Geschichte. Am zweiten November-Wochenende wurde es deshalb wieder grundsätzlich in der CDU. Ins Landgut Stober am beschaulichen Ufer des Groß Behnitzer Sees, rund eine Autostunde vom Berliner Konrad-Adenauer-Haus entfernt, hatten Carsten Linnemann und Mario Czaja die Vorsitzenden der Fachkommissionen zur zweitätigen Klausur eingeladen. „Wir werden uns in den nächsten beiden Tagen nicht mit dem Status quo beschäftigen, nicht mit Tagespolitik“, sagte Linnemann in seiner Einführung. Wichtig sei, sich „einmal losgelöst davon mit den Lebenswirklichkeiten in Deutschland in den kommenden 15 Jahren zu befassen“, so Linnemann. Das Ziel der Klausurtagung sei, am weiteren Fahrplan für das Grundsatzprogramm zu arbeiten. Dazu tragen hochkarätigen Impulsgeber bei, die in Teilen aus Tel Aviv und Ägypten nach Brandenburg angereist waren, eine Referentin war auf dem Sprung nach Japan. Der erste Tag Am ersten Tag der auf zwei Arbeitstage angesetzten Fachklausur stand der Austausch mit externen Expertinnen und Experten im Fokus. „Deutschland, Europa und die Welt in 15 Jahren – mehr als ein Blick in die Glaskugel“ – zu dieser Überschrift diskutierten die Teilnehmer mit Ernst Rauch, Chief Climate und Geo-Scientist des DAX-notierten Rückversicherers Munich Re, Dr. Claudia Major, Forschungsgruppenleiterin der Stiftung Wissenschaft und Politik, und Dr. Jan Goetz, Gründer und CEO der IQM Quantum Computer. Versicherungen als Frühwarnsystem Der studierte Geophysiker Rauch blickt auf eine 34 Jahre andauernde Karriere im Haus des weltweit größten Rückversicherers. Aus dem Bereich des Risiko-Managements kommend, sei die Munich Re als „eine Art Frühwarnsystem“ für das Weltgeschehen wahrzunehmen, sagte er. Mittels eines „Emerging Risk“-Radars werden sämtliche weltweiten Risiken im Unternehmen bewertet: „Das Thema Naturkatastrophen und Klimawandel gehört bspw. zu den Kerngeschäftsfeldern unseres Konzerns“, so Rauch. Seit 1980 haben Naturkatastrophen weltweit zu einem Gesamtschadensvolumen von 5,8 Billionen Euro geführt. Versichert gewesen seien hiervon rund 1,6 Billionen Euro. Zum Vergleich: Das Ahrtal-Ereignis im Jahr 2021 sei für die deutsche Versicherungswirtschaft „historisch herausragend“ gewesen – von den rund 33 Milliarden Euro an Schäden in Deutschland waren allein rund 9 Milliarden Euro über die hiesige Versicherungswirtschaft gedeckt. Der globale Erwärmungstrend habe seit 1880 bis heute zu einer Erwärmung von 1,6 Grad in Deutschland und rund 2 Grad Celsius im Nordpolarmeer geführt. Mit Blick auf die Klimaziele merkt Rauch an: „Innerhalb von weniger als zehn Jahren müssten wir in Deutschland 30 bis 60 Prozent unserer Emissionen reduzieren, um den Vorgaben des Pariser Klimaabkommens gerecht zu werden. Das heißt in der praktischen Umsetzung: In einem ähnlichen Umfang sind unsere Energie- und Technologieinfrastrukturen umzubauen.“ Dies sei die Herausforderung, mit der sich die Versicherungswirtschaft an die Politik wende. Viele Konflikte, unruhigere Zeiten „Was mir wichtig ist: Wir sind nicht dazu verdammt, Spielball zu sein“, sagte Dr. Claudia Major, Leiterin der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) mit Blick auf die Rolle Deutschlands im weltweiten Sicherheitsgefüge. Alle Leitlinien der internationalen Sicherheitspolitik ließen erkennen, „dass wir auf eine multipolare, konfrontative Weltordnung zugehen“, sagte sie. Sowohl geostrategische als auch geopolitische Verschiebungen trügen hierzu bei. Hier sei „das bewusste Gestalten“ von elementarer Bedeutung. „China“, so Major, „ist dabei ebenso ein ideologischer Akteur wie Russland.“ Es gehe also künftig „für Deutschland eher raus aus der gemütlichen Geoökonomie in die unruhigere, stürmischere Geostrategie“, so Major. Das „westliche Modell“, nach Majors Dafürhalten weniger geografisch definiert als vielmehr eine Staatengemeinschaft, die sich einem gemeinsamen Wertekonsens verschrieben haben („weshalb auch Länder wie Japan oder Australien dazu zu zählen sind“), gerate immer mehr unter Druck. Auch wenn Russland bspw. eine „absteigende Macht“ sei, könne dennoch eine längerfristige Gefahr von ihm ausgehen. „Denn Machtzerfall kann gewaltvoll verlaufen“, so Major. So sei selbst bei einem Wechsel von Putin auf einen Nachfolger „mit inneren Auseinandersetzungen zu rechnen“, und Entwicklungen bis hin zum Bürgerkrieg seien nicht auszuschließen. Eine relevante Frage für die weltweite Sicherheitspolitik der Zukunft sei die Rolle Chinas als aufsteigende Macht. Es wolle die Weltordnung durch „eigene Impulse verändern und steuern“. Dabei nutze es politische Mittel und Druck, etwa stärkeres Engagement in internationalen Foren wie der Vereinten Nationen, militärische, durch Aufrüstung, und wirtschaftliche, bspw. durch den Aufbau der „Seidenstraße“. Das Wiedererstarken der chinesischen Staatswirtschaft habe dabei das Ziel, dass China selbst autarker wird, aber die Abhängigkeit anderer Länder, also Wettbewerber, von China erhöht wird. „Das entspricht nicht unseren Vorstellungen einer freiheitlichen Weltordnung“, konstatierte Major. Die durch den Krieg in der Ukraine beschleunigte Veränderung der nuklearen Ordnung sei eine beunruhigende Entwicklung. Die seit Ende des Kalten Krieges bestehende Hoffnung, wir könnten Sicherheit mit weniger Atomwaffen schaffen, sei vorbei. Die Bedeutung von atomaren Waffen steige weltweit. Vertragliche Beschränkungen verfallen. China werde um 2030 aller Voraussicht nach so weit aufgerüstet haben, dass es mit den USA und Russland gleichziehen und zu den großen Atommächten zählen wird. Der russische Angriffskrieg habe die Bedeutung von Atomwaffen als Lebensversicherung unterstrichen: Eine russische Eskalation gegen NATO-Staaten ist bislang unterblieben. Gleichzeitig versucht Russland mit nuklearer Erpressung, die westlichen Staaten an der Unterstützung für die Ukraine zu hindern. Nukleare Abschreckung als Schutz funktioniert – für die NATO, aber auch für Russland. Zudem könnte ein konventionell geschwächtes Russland noch mehr auf seine Atomwaffen setzen. „Die Zeiten, in denen wir Krieg und Frieden säuberlich voneinander trennen konnten, sind zunehmend vorbei“, schlussfolgerte Dr. Claudia Major. Auf einen Krieg folge künftig „ein Konflikt, aber nicht wirklich Frieden“. Diese Konflikte würden sich auf alle Bereiche ausweiten, nicht nur auf militärische, und sie zeigten sich in einem Zustand einer latenten Bedrohung: Cyberangriffe auf die Parlamente, das Streuen falscher Informationen, das Investieren in Kritische Infrastruktur. „Die Angriffe auf die Nord-Stream-Pipelines oder auf die Bahn vermitteln den Eindruck, dass ein Staat nicht in der Lage ist, seine Infrastruktur ausreichend zu schützen“, sagte Major. Genau das sei Absicht des Initiators. Klar sei jedoch: „Demokratische und freiheitliche Infrastrukturen sind immer schützenswert, wie unsere Art zu leben ohnehin.“ Mit Technik gegen den Klimawandel „Um es vorwegzusagen: Den Klimawandel können wir nur mit Technologie in den Griff bekommen“, ist sich Dr. Jan Goetz sicher. Dazu brauche es einer „besseren Entwicklung von Hardware“. Alle anderen Ideen hätten nicht den „Impact“, den es jedoch bedarf, um die selbstgesteckten Ziele auch erreichen zu können, so der Unternehmer. „Ein Beispiel: Wenn wir mit einem Quantencomputer ein Material erfinden, das Zement ersetzt, könnten wir eine riesige Menge CO2 einsparen.“ Den Akteuren in Deutschland und Europa müsse bewusstwerden, dass „Quantencomputing das Unmögliche möglich machen“ könne: „Heute stehen wir in etwa dort, wo man mit den ersten Rechnern in den 1960er-Jahren war“, sagte Goetz und weiter: „Wir haben noch einen weiten Weg vor uns. Denn wir sind noch ganz am Anfang.“ Das Positive daran sei, dass man auf vieles noch reagieren könne. Um das Potenzial für Deutschland und Europa auszuschöpfen, gelte es, pragmatisch zu bleiben. Zum einen durch einen Talent-Pool: Mit gezielter Zuwanderung und durch bessere Aus- und Weiterbildung sei auch hierzulande vieles möglich. Die Universitäten reagierten bereits: Sie bilden anders und besser aus als bisher – ein großer Schritt in Richtung Quantencomputing „Made in Europe“. Überhaupt Nationalitäten: In seinem Unternehmen, der IQM, arbeiten Menschen aus 37 Nationen unter einem Dach. „Diversität ist für uns normal, auch weil sich viele aus der jungen Generation als Weltenbürger verstehen und nicht mehr in Nationen denken“, so Goetz. Entrepreneural Thinking und IP-Transfer – Schlüsselbegriffe, die für den Bereich des Quantencomputings als Wirtschaftsfaktor unerlässlich sind. „Das muss im Grunde schon im Kindergartenalter angeregt werden“, ist sich Goetz sicher. „Wir bauen Computer, aber wir erschaffen auch eine neue Industrie“, sagt er. Auch ein Grund, warum keiner der Marktführer aus Europa komme: Hier werden nahezu keine Chips hergestellt. Der Beweggrund für seine Unternehmensgründung in Finnland lag in der dortigen Möglichkeit der Amortisation seiner Infrastruktur. „Wenn wir einen Computer, der 10 oder 20 Millionen Euro kostet, zu einem Mietpreis abrechnen können, wie ihn auch die Unis zahlen, ist das für uns einfach besser zu rechnen.“ Auch sei der Energieverbrauch eine nicht zu unterschätzende Größe: „Mitten in London würde unser Standort nicht mit ausreichend Energie versorgt werden können. Die Netze wären überlastet.“ Begrüßenswert seien Initiativen, wie gerade von der CDU in NRW umgesetzt, nach der an Universitäten in NRW 100 Professuren für KI geschaffen werden sollen. „Wichtig wird aber, dass wir diese offenen Stellen auch mit Kompetenz besetzen können“, sagte Goetz. Im direkten Vergleich mit den USA müsse Deutschland perspektivisch auf die kommenden 15 Jahre, deutlich mehr investieren. „Die Amerikaner warten nicht auf uns.“ Quantencomputing sei ein „Moonshot-Projekt“. Elon Musks „SpaceX“ sei groß geworden, weil sie Umsätze durch öffentliche Aufträge generieren. „Wenn wir wollen, dass es in Europa solche Industrien gibt“, sagte Jan Goetz, „müssen wir öffentliche Aufträge fördern.“ Auf EU-Ebene gäbe es erste Impulse, die Hoffnung machten. Auch ein europäisches Projekt sei denkbar, „wie der Kontinent es bei Airbus auch konsequent zu Ende gedacht hat“, so Goetz. Tag 2: „Wie schauen andere auf uns?“ Am zweiten Tag ging es um die Erwartung der Gesellschaft an die CDU. „Wie schauen andere auf uns?“ formulierte es Mario Czaja. „Es geht darum, Menschen für uns zu begeistern, einerseits unsere Geschichte zu erzählen, andererseits aber auch das Vertrauen dafür zu bekommen.“ Wie sieht also das Profil der CDU aus? Wo werden die Stärken der Partei gesehen? Wie kann man das Selbstverständnis und die Erwartung anderer übereinbringen? Professorin Dr. Renate Köcher vom Institut Allensbach gab einen umfassenden Einblick. Sie analysierte die CDU als starke Partei für Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit, für Sicherheit und Europäische Integration sowie für Stabilität. Sie erläuterte, dass die Unionsparteien nach wie vor mit christlichen Werten assoziiert werden. Diese werden insgesamt sehr positiv bewertet: als Einsatz für Schwächere, Kompromissbereitschaft und Friedfertigkeit. Die CDU brauche aber einen neuen Blick auf die Gesellschaft als Ganze, mit Blick auf unterschiedliche Erwartungshaltung und Lebenswirklichkeiten unterschiedlicher sozialer Gruppen. Auf den eigenen Stärken aufbauen Köcher machte deutlich, dass es besser ist, die eigenen Stärken zu stärken, als neue Kompetenzen anzustreben. Parteiprofile kan man kurzfristig so gut wie nie verändern. Diese sind der Regel langsam gewachsen und sehr festgefügt. Köcher empfahl den anwesenden Fachpolitikern: Die CDU soll vom Wertegebäude her argumentieren, immer das Gesamtbild im Blick haben, alle Menschen, alle Schichten – auch bei Einzelfällen. Damit lassen sich auch ehemalige Wähler zurückgewinnen. Gute Laune und offene Debatte: Die Teilnehmer der Klausurtagung in Nauen. Der CDU-Generalsekretär sieht die Vorstellung und die anschließende Debatte durchweg positiv: „Die Eingangsformulierung war für die Union mutmachend.“ Was wollen die Menschen in Deutschland, ist eine der wesentlichen Grundfragen, sagte er zu Professorin Köcher gewandt. „Hier haben Sie Kompetenzfelder beschrieben, an denen wir arbeiten.“ Die Antworten sollen mit dem Vorsitzenden Friedrich Merz erarbeitet werden. Czaja: „Niemand kann sagen, wen die Menschen in Zukunft wählen werden. Aber man kann Trends erkennen und aufzeigen. Wir möchten unseren Prozess auch wissenschaftlich fundiert vollziehen.“ Der neue CDU-Bundesgeschäftsführer Dr. Christoph Hoppe stellte den Weg dahin vor. Der jetzt begonnene Strategie-Prozess soll 3 Jahre Zeit bekommen. Dabei wird geklärt: Wie können wir in Kompetenzfeldern Profilierung wieder herstellen? Welche Mischung aus Konzepten, Leitmotiven und Köpfen braucht es? Wie können wir Tagespolitik und Grundsätze vereinen? Und: Wie können wir ins Gespräch kommen, Aufmerksamkeit generieren und im Gespräch bleiben?

  • Jede Kilowattstunde zählt
    von CDU Deutschlands am 10. November 2022 um 0:00

    Nein zum „Atomgesetz“ Man stelle sich vor, das Zuhause wärmt eine Zentralheizung und für besonders kalte Tage hat man einen älteren Schwedenofen. Dann kommt der Gaslieferant und sagt: Gas könnte knapp werden und es könnte auch Ausfälle geben. Würden Sie in dem Moment den Schwedenofen abbauen und entsorgen? Natürlich nicht! Aber genau so verfährt die Scholz-Regierung mit den letzten Kernkraftwerken in Deutschland: Vor allem Gas bleibt bis mindestens 2024 knapp. Aber die Meiler sollen spätestens im April 2023 vom Netz. Die CDU will stattdessen eine Laufzeitverlängerung bis 2024. Das hilft zur Stromversorgung und senkt Strompreise für uns alle. Darum stimmt die CDU gegen das Atom-Gesetz. Wir müssen JETZT dringend auch für den nächsten Winter❄️ vorsorgen. Dafür brauchen wir auch nach dem Frühling die klimafreundliche #Kernkraft.☑️Darum: Jetzt vernünftig handeln☑️Kernkraftwerke bis 2024 weiterlaufen lassen. ☝️Jede Kilowattstunde zählt! pic.twitter.com/yHg1VSJbvS— CDU Deutschlands (@CDU) November 9, 2022 Jede Energie nutzen Wir erleben derzeit eine Energiekrise. Ausgelöst durch Putins Angriffskrieg in der Ukraine wurden Gas und Strom knapp und teuer – und die Preise steigen weiter. Wir brauchen eine verlässliche Energieversorgung zu bezahlbaren Preisen. Dafür müssen wir in Deutschland jetzt alle Möglichkeiten nutzen, um Energie zu produzieren. Erneuerbare Energien ausbauen Richtig ist: Wir müssen Windkraft und Solarenergie schneller auszubauen. Dazu müssen Anreize verstärkt sowie Verfahren beschleunigt und vereinfacht werden. Die Möglichkeiten der Energieproduktion aus Biomasse müssen ausgeschöpft werden. Aber der Ausbau braucht Zeit: Überall da, wo Menschen in ihrem direkten Umfeld Nachteile in Kauf nehmen müssen, wird man Kompromisse suchen und ggf. Entscheidungen abwarten müssen. Kernkraft befristet fortführen Richtig ist auch: Ein Weiterbetrieb der drei noch am Netz befindlichen Kernkraftwerke in Deutschland ist technisch, rechtlich und finanziell möglich. Erforderliche Brennstäbe können – und müssen – bestellt werden. Der Standpunkt der CDU ist klar: Die noch laufenden Kernkraftwerke müssen weiterbetrieben werden, solange dies für die Versorgung notwendig ist. Energieversorgung sicherstellen Ob zu Hause oder am Arbeitsplatz: Wir alle brauchen sichere und möglichst klimaneutrale Energie. Das gilt nicht nur heute oder morgen – das gilt auch im Winter 2023/24. Genau dem entspricht die Kernkraft. Mit ihr werden Gaskraftwerke klimafreundlich entlastet, Gas kann als Heizenergie genutzt werden. Denn auch volle Gasspeicher reichen bei Verbrauch für Strom und heizen maximal 2 (zwei!) Monate. Das Gesetz der Scholz-Regierung ist nicht zu Ende gedacht: Es sichert die Stromversorgung nur bis zum April 2023.

  • „Bürger“-Geld bremst Menschen aus
    von CDU Deutschlands am 10. November 2022 um 0:00

    Arbeitsmarktpolitik Trotz des Kriegs in der Ukraine und der damit verbundenen Energiekrise – der Arbeitsmarkt in Deutschland ist stabil. Viele Branchen klagen über Fachkräftemangel, Unternehmen würden gerne mehr Menschen anstellen, finden sie aber nicht oder nur schwer. Bei rund 1,9 Millionen unbesetzten Stellen wäre jetzt die Zeit, alles dafür zu tun, Menschen in Arbeit zu bringen. Richtig wäre es, am Fordern festzuhalten und im Fördern besser zu werden. Denn eigene Berichte der Bundesarbeitsagentur zeigen, dass in nicht einmal in der Hälfte der Fälle die Maßnahmen der Jobcenter dazu beitragen, die Langzeitarbeitslosen besser vermittelbar zu machen. Das ist in Zeiten des Arbeitskräftemangels ein schwerer arbeitsmarktpolitischer Fehler. CDU und CSU setzen auf Eigenverantwortung und Respekt gegenüber den vielen Menschen, die mit ihren Steuern soziale Leistungen finanzieren. Das sogenannte „Bürger“-Geld ist ein Irrweg der Scholz-Regierung ins bedingungslose Grundeinkommen aus Steuermitteln. Wir wollen, dass die Regelsätze bei Hartz IV-Leistungen erhöht werden. Gerade wegen steigender Preise brauchen die Menschen, die auf diese Hilfe angewiesen sind, jetzt schnell die höheren Regelsätze. Es geht um Solidarität und Unterstützung für die, die diese jetzt brauchen. 1/3 pic.twitter.com/otAZTXX38r— CDU Deutschlands (@CDU) November 10, 2022 Klar ist: Wird jemand plötzlich arbeitslos, ist das ein tiefer Einschnitt ins eigene Leben und in das der Familie. Das Fatale am geplanten „Bürger“-Geld: Die Betroffenen sollen während dieser Phase vom Staat „in Ruhe“ gelassen werden. CDU und CSU wollen Menschen ohne Arbeit aber NICHT aufgeben, sondern ihnen helfen, wieder von ihrer eigenen Arbeit leben zu können. „Bürger“-Geld der Ampel: Abschied vom Fordern und Fördern Mit dem „Bürger“-Geld hebelt die Scholz-Regierung den Grundsatz „Fordern und Fördern“ in der Arbeitsmarktpolitik aus. Vielmehr setzt das „Bürger“-Geld den Anreiz, sich in der Arbeitslosigkeit „einzurichten“ und senkt die Anreize zur Aufnahme von Arbeit. Die Union fordert die Bundesregierung daher auf, sich auf die bessere Eingliederung in Arbeit zu konzentrieren, Leistungskürzungen weiterhin zu ermöglichen und die Verwaltungsverfahren deutlich effizienter zu gestalten. CDU und CSU wollen Menschen in Arbeit bringen statt im sogenannten „Bürger“-Geld verwalten. CDU und CSU sind überzeugt: Der Staat gibt Menschen auf, wenn er nicht mehr bereit ist, ihnen in Notsituationen die Hand zu reichen. Wir wollen die Regelsätze beim Arbeitslosengeld II erhöhen. Und wir wollen am Prinzip vom „Fördern und Fordern“ festhalten. Das „Bürger“-Geld ist falsch, weil: • das bewährte Prinzip des Förderns und Forderns ausgehebelt wird und Anreize zur Aufnahme von Arbeit sinken. Das ist in Zeiten des Arbeitskräftemangels ein schwerer Fehler, der Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit gefährdet; • die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft verletzt werden. Unser Sozialstaat hilft allen, die es wirklich brauchen. Das sogenannte „Bürger“-Geld tut das nicht. Das führt zu gesellschaftlicher Spaltung; • es nicht vermittelbar ist, wenn eine vierköpfige Familie künftig für die ersten 24 Monate 150.000 Euro, zuzüglich Eigenheim, als Vermögen behalten darf, obwohl sie Hilfe vom Staat bekommt. Menschen, die hart arbeiten, mit ihren Steuern das Ganze bezahlen und nicht über solche Vermögen verfügen, empfinden das zurecht als unfair; • auch der Bundesrechnungshof enorme Zweifel hat bei der Art und Weise, wie Vermögen und Leistungsfähigkeit ignoriert werden; • es ein teures Bürokratiemonster ist. Schon jetzt sind die Jobcenter am Limit und warnen vor dem sogenannten „Bürger“-Geld. Arbeit bringt und verdient Respekt! Die CDU will Menschen helfen, wieder von ihrer eigenen Arbeit leben zu können. Arbeit verleiht Würde, bringt Anerkennung, stärkt den Zusammenhalt. Es ist richtig, die Grundsicherung an die Inflation anzupassen. Klar bleibt aber auch: Wer arbeitet, muss mehr haben als der, der arbeiten kann und es nicht tut. Das ist eine Frage des Respekts und des sozialen Friedens.

  • Schicksalstag für Deutschland
    von CDU Deutschlands am 9. November 2022 um 0:00

    9. November Vor 84 Jahren markierte der 9. November 1938 einen ersten traurigen Höhepunkt bei der organisierten Verfolgung und Entmenschlichung der Juden durch die Nationalsozialisten. Geschäfte, Synagogen und Friedhöfe wurden zerstört und geschändet, jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger angegriffen und getötet. Diesem Gewaltexzess folgte alsbald die systematische Vernichtung jüdischen Lebens in ganz Deutschland und Europa. Die Pogrome des 9. November sind ein Tag der Schande für Deutschland. Gleichzeitig ist es ein Tag der Verantwortung: Nie wieder darf es zu Ausschreitungen gegen religiöse und andere Gruppen sowie gegen Minderheiten kommen. Der 9. November 1989 schuf die Grundlage für die Einheit in Freiheit. Tausende Männer und Frauen gingen in der damaligen DDR bei der Friedlichen Revolution auf die Straße und brachten nicht nur die Mauer, sondern das menschenverachtende SED-Regime zu Fall. Der 9. November 1989 markiert den Beginn des Einigungsprozesses. Er steht für Freiheit, Aufbruch, Hoffnung, Menschenrechte, Demokratie. Die Bürgerinnen und Bürger der DDR haben sich ihre Freiheit mit friedlichen Mitteln erkämpft und die Tore zur Wiedervereinigung weit aufgestoßen. Dafür sind wir zu großem Dank verpflichtet. Schon 1918 markierte der 9. November einen Wendepunkt: Angesichts der bereits feststehenden Niederlage der Deutschen im Ersten Weltkrieg wurde der Ruf nach Frieden und der Abdankung des Kaisers lauter. Es kam zu einer Revolutionsbewegung, die am 9. November auch Berlin erfasste, wo Reichskanzler Prinz Maximilian von Baden aus Sorge vor einem radikalen politischen Umsturz eigenmächtig die Abdankung des Kaisers bekannt gab. Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Philipp Scheidemann rief daraufhin von einem Balkon des Berliner Reichstags die erste deutsche Republik aus und besiegelte damit das Ende des Kaiserreichs. Die Hoffnungen waren groß, doch am Ende scheiterte die Weimarer Republik. Europaweit erlangten antidemokratische Strömungen Aufwind und lieferten den Nährboden für den aufkommenden Nationalsozialismus. Für die CDU sind die Erinnerung an diese prägenden Ereignisse unserer Geschichte Mahnung und Auftrag. Es ist eine Verpflichtung, uns jederzeit für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte einzusetzen. Wir Deutschen haben erfahren müssen, dass die Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist. Ein Blick über die Grenzen zeigt uns gerade in diesem Jahr wieder sehr deutlich, dass wir jeden Tag dafür hart arbeiten müssen – vom russischen Angriffskrieg auf die Ukraine bis zur brutalen Unterdrückung der Frauen in Iran, mit populistischer Politik in Europa und Fake News weltweit.

AKTUELLE MELDUNGEN DER CDU-FRAKTION IM NIEDERSÄCHSISCHEN LANDTAG

CDU Fraktion Niedersachsen Die CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag

  • Bock: Der Innenminister reagiert zu spät auf die Sorgen und Ängste der Bevölkerung und muss endlich handeln
    von Jens Thurow am 16. November 2022 um 12:15

    Hannover. Innenminister Pistorius hat heute das Ankunftszentrum Bad Fallingbostel-Oerbke besucht, nachdem sich die CDU-Fraktion bereits in der vergangenen Woche dort über die Lage vor Ort informiert hat. „Der Innenminister verschafft sich zu spät und erst angestoßen durch den Besuch unseres Fraktionsvorsitzenden in der letzten Woche einen Überblick. Das Thema ist nicht neu, denn bereits im Der Beitrag Bock: Der Innenminister reagiert zu spät auf die Sorgen und Ängste der Bevölkerung und muss endlich handeln erschien zuerst auf CDU Fraktion Niedersachsen.

  • Mohrmann: Mehr Verlässlichkeit für Nutztierhaltung – Verunsicherung der Tierhalter beenden
    von Jens Thurow am 15. November 2022 um 15:25

    Hannover. Bundeslandwirtschaftsminister Özdemir hat kürzlich seine Pläne für ein staatliches Haltungskennzeichen für die Schweinehaltung konkretisiert. Viele Fragen rund um die Zukunft der Tierhaltung sind aber noch ungeklärt. Özdemir nimmt damit in Kauf, dass heimisches Schweinefleisch demnächst knapp wird, weil viele Betriebe die Tierhaltung aufgeben. Dazu der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Marco Mohrmann: „Der Bundesminister Der Beitrag Mohrmann: Mehr Verlässlichkeit für Nutztierhaltung – Verunsicherung der Tierhalter beenden erschien zuerst auf CDU Fraktion Niedersachsen.

  • Lechner: Wir stehen für eine schnelle Hilfe und Entlastung der Menschen bereit – allerdings nicht für Klientelpolitik
    von Sabine Busse am 15. November 2022 um 14:34

    Hannover. „Der Staat – auch das Land Niedersachsen – darf sich an den inflationsbedingten Steuermehreinnahmen nicht bereichern. Wir sagen seit Monaten, dass die Menschen und Unternehmen dieses Geld zurückbekommen müssen. Allerdings lässt die Bundesregierung die Bevölkerung, die Länder und auch Kommunen immer noch im Unklaren, welche konkreten Maßnahmen zu welchem Zeitpunkt und mit welcher Wirkung Der Beitrag Lechner: Wir stehen für eine schnelle Hilfe und Entlastung der Menschen bereit – allerdings nicht für Klientelpolitik erschien zuerst auf CDU Fraktion Niedersachsen.

  • Hopmann und Mohrmann: Klimaschutz durch Moorbodenschutz mit den Menschen gestalten, nicht gegen sie
    von Sabine Busse am 14. November 2022 um 13:06

    Hannover. Die Bundesregierung hat am 9. November 2022 die Nationale Moorschutzstrategie beschlossen. Dadurch soll ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und zum Erhalt der Biodiversität geleistet werden. Dazu sagt Laura Hopmann, Umweltpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag: „Die große Bedeutung des Moorbodenschutzes für den Klimaschutz wird immer wieder in den Vordergrund gestellt. Insofern ist es Der Beitrag Hopmann und Mohrmann: Klimaschutz durch Moorbodenschutz mit den Menschen gestalten, nicht gegen sie erschien zuerst auf CDU Fraktion Niedersachsen.

  • Fühner: Jetzt geht es um die Rettung der Sprach-Kitas – Landesregierung darf nicht abwarten
    von Sabine Busse am 11. November 2022 um 10:58

    Hannover. „‘Sprache ist der Schlüssel zur Welt‘ ist nicht nur der Name des erfolgreichen Bundesprogramms zur Förderung von Sprach-Kitas, es ist eine unwidersprochene Tatsache. Sprache ist die Basis für eine gute Entwicklung unserer Kinder. Bei Kindern mit sprachlichem Unterstützungsbedarf legen die Fachkräfte in unseren Sprach-Kitas das Fundament für schulischen und beruflichen Erfolg und tragen bereits Der Beitrag Fühner: Jetzt geht es um die Rettung der Sprach-Kitas – Landesregierung darf nicht abwarten erschien zuerst auf CDU Fraktion Niedersachsen.

AKTUELLE MELDUNGEN DER LANDESGRUPPE NIEDERSACHSEN DER CDU/CSU-FRAKTION IM BUNDESTAG
  • Ampel verkennt die Bedrohungslage im Inland
    am 11. November 2022 um 13:03

    „Mit den steuerlichen Mehreinnahmen wäre es wichtig gewesen, den Sicherheitsbereich deutlich aufzustocken. Diesen Schritt hat die Regierung versäumt. Aus diesem Grund haben wir in der Bereinigungssitzung eine Steigerung der Investitionen in Bundespolizei, Bevölkerungsschutzbehörden und THW von über 580 Millionen Euro gefordert.“ mehr lesen

  • Klima- und Transformationsfonds ohne Innovationskraft
    am 10. November 2022 um 16:42

    „Trotz großer Ankündigungen vor und nach der Bundestagswahl 2021 hat es die Ampel nicht geschafft, Innovationen in den Klima- und Transformationsfonds einzubringen. Maßnahmen wie die Zukunft der Mobilität, der Energieeffizienz und eine fortschrittliche Energieversorgung, die allesamt im KTF enthalten sind, werden durch die Ampel mehr schlecht als recht verwaltet.“ mehr lesen

  • Weddeler Schleife: Durch Verzögerungen des Bundes droht Bauabbruch
    am 4. November 2022 um 9:52

    „Es ist bei der Weddeler Schleife nun fünf vor zwölf. Die Deutsche Bahn kann ihre Vorfinanzierung für die Baumaßnahmen nur noch acht Wochen aufrechterhalten. Dann droht der Abbruch der Bauarbeiten und damit immenser wirtschaftlicher Schaden für Braunschweig, die Region, den Bund und alle am Ausbau der Weddeler Schleife Beteiligten. Dies ist einzig auf das Handeln des Bundesverkehrsministers der FDP zurückzuführen, der die Mittel weiterhin nicht freigibt und dabei keinerlei alternative Finanzierung vorschlägt.“ mehr lesen

  • Bundesregierung wird zum Inflationstreiber
    am 20. Oktober 2022 um 12:06

    Dass die Abfallverbrennung ab Januar 2024 mit einem CO2-Preis belegt wird, ist das falsche Signal zur falschen Zeit. Denn das führt zu steigenden Gebühren bei der Müllentsorgung, aber die mit der CO2-Bepreisung angestrebte Lenkungswirkung wird im Bereich der Müllverbrennung kaum erreicht werden. mehr lesen

  • Krisenhilfe direkt an Landwirte auszahlen
    am 14. Oktober 2022 um 15:35

    „Die Landwirtschaft in Europa muss jetzt gestärkt werden, so dass auch in den kommenden Jahren genug Lebensmittel zur Verfügung stehen. Landwirtschaftsminister Özdemir ist aufgerufen, sich im EU-Agrarrat dafür einzusetzen, dass höhere finanzielle Krisenhilfen direkt an Landwirte ausgezahlt werden können – unabhängig davon, ob diese biologisch oder konventionell Lebens- und Futtermittel erzeugen.“ mehr lesen